Sehen gut Eisen gut

Sonntag, 08 Dezember 2013 17:03
(7 Stimmen)

Visuelle Wahrnehmung

"In der Physiologie ist visuelle Wahrnehmung die Aufnahme und Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet. Somit geht die visuelle Wahrnehmung weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus."

Latsch/Bergün

Samstag, 07 Dezember 2013 10:23
(6 Stimmen)

Herzlich Willkommen in Bergün am Herzstück der UNESCO Linie der Rhätischen Bahn.
 
Das intakte Bergdorf Bergün liegt am Fusse des Albulapasses, Tor zum Engadin. Die Fahrt mit der Rhätischen Bahn von Bergün nach Preda, dem Herzstück der Unesco-Linie Albula / Bernina RhB, ist für jeden Gast ein Höhepunkt. Im Winter ist Bergün bekannt als DIE Schlittelwelt.
Bergün/Bravuogn (1376m) - Drehort der in den 90er Jahren entstandenen TV-Serie "Die Direktorin" (Die Kurdirektorin), stand schon 1952 einmal im Rampenlicht, als im nahen Dörfchen Latsch der erste "Heidi"-Film gedreht wurde. Der Dorfkern mit malerischen Engadiner Häusern - reichhaltig verziert mit Sgraffiti, Fresken und Erkern - sowie einer 800 Jahre alten romanischen Kirche und dem Römerturm überrascht mit seiner Einheitlichkeit.

L'eau d' amour

Samstag, 07 Dezember 2013 09:03
(5 Stimmen)

Aix-en-Provence, 1756, ein wunderbarer Sommernachmittag.
Wieder ein rauschendes Fest auf dem Schloss von Marquis Jean-François de Guide und seiner Juliette.
Der gesamte Adel der Provence und Eingeladene aus aller Welt treffen sich bei diesen ausgelassenen Bällen, an denen die schöne Juliette immer Mittelpunkt aller Bewunderung bleibt.
Doch seit drei Jahren nimmt Jean-François nicht mehr daran teil. Er zieht sich zurück in seine Weinberge und Gärten, wo er exotische Früchte und Kräuter züchtet.

"Wyberg" Teufen - zwei Restaurants in einem

Dienstag, 03 Dezember 2013 12:45
(5 Stimmen)

Ein gemütliches Landrestaurant mit gepfleger Schweizer Küche und ein Gourmet-Stübli mit innovativer Fine-Dining-Küche.

Im «Wirtshus zum Wyberg» im zürcherischen Teufen sind alle herzlich willkommen: die Dorfbewohner, Ausflügler und Wanderer, aber auch die Feinschmecker. Das Herz des Restaurants ist die Wirtsstube im Parterre. Sie bildet den idealen Rahmen für ungezwungenes Beisammensein. Hier erhält der Gast was er begehrt: vom kleinen Imbiss über das preiswerte Mittagsmenü, typisch schweizerische Spezialitäten wie Kutteln oder Züri-Geschnetzeltes bis zum exquisiten Mehrgänger. Im oberen Stock, wo früher einmal die Heubühne war, ist ein gemütliches Gourmetstübli eingerichtet. Dieses wurde 2012 im Guide-bleu mit dem Prädikat «sehr gute, sorgfältige Küche» ausgezeichnet. Hier präsentiert Juniorchef Martin Aeschlimann immer wieder neue, raffinierte Kreationen. Vom November bis Februar wird auf der Terrasse neu ein Fondue- und Apérostübli eingerichtet. Hier werden verschiedene Käsefondues und ein Wildchinoise angeboten.

Pane die Toni

Freitag, 01 November 2013 12:44
(2 Stimmen)

Das Original vom heutigen Panetone wurde erstmals im 16. Jahrhundert von Antonio Masa gebacken, der mit 15 Jahren allein aus dem Tessin (Gambarogno) nach Mailand emigrierte.
Viele Tessiner Knaben wurden damals aus Armut als Kaminfegerjungen nach Mailand verdingt. Dünn und unterernährt wurde bevorzugt, um besser durch die Kamine kriechen zu können...
Antonio Masa hatte Glück.
Er fand einen Bäckermeister welcher ihm wohlgesinnt war.
Toni durfte bei ihm als Bäckergeselle arbeiten.

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