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Sonntag, 31 August 2014 18:21
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Visuelle Wahrnehmung

"In der Physiologie ist visuelle Wahrnehmung die Aufnahme und Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet. Somit geht die visuelle Wahrnehmung weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus."


Geschichte:

Die Wahrnehmungstheorie von Empedokles (492–432 v. Chr.) besagte scheinbar das Gegenteil. Die von den Poren (heute würde man sagen Pigmente) der Dinge ausgehenden Einflüsse, eine Art von Strahlungen, die durch das Licht beeinflusst (heute würde man sagen reflektiert) werden, dringen in die Sinnesorgane ein, und werden wahrgenommen, wenn sie dort eine Entsprechung finden (Gleiches wird durch Gleiches erkannt). Auch diese Theorie, die sich mit dem Erkennen von Dingen der Außenwelt befasst, ist in ihrem Ansatz moderner als es scheint. Sie bezieht sich aus heutiger Sicht auf die periphere Wahrnehmung, die ja auch auf den Betrachter einwirkt, selbst wenn dieser gar nicht hinschaut.
(WIKIPEDIA)

Die Brille:

Gutes Sehen und gutes Aussehen gehen mit der - in modischer und optischer Hinsicht - passenden Brille Hand in Hand. Eine moderne, hochwertige Brille ist ein echtes High-Tech-Produkt mit hohem LinkTrage- und Sehkomfort. Gleichzeitig kann sie Persönlichkeitsverstärker sein und modisches Accessoire, das den individuellen Ausdruck hervorhebt oder bewusst verändert. Wer es weniger auffällig mag, kann sich für kaum sichtbare randlose Modelle entscheiden. Welche Fassung die richtige ist, bleibt letztendlich Geschmackssache. Wem die Wahl schwer fällt, kann sich an LinkKriterien wie Gesichts- und Augenform orientieren. Eine Brille kann Ihr Gesicht weicher und sinnlicher machen oder es kantig und streng wirken lassen. Sie kann Sie seriös aussehen lassen oder frecher Blickfang sein. Probieren Sie doch einmal aus, wie viele Variationsmöglichkeiten es gibt: Entweder mit dem LinkOnline-Styler oder bei Ihrem Optiker.


Firmengeschichte

Nehmen Sie Einblick in unsere interessante und traditionsreiche Geschichte.


Die Optikerfamilie Eisen - jetzt in der 6. Generation.

Johann Wolfgang Eisen, geboren am 13.06.1805 in Fürth, wanderte von Deutschland in die Schweiz aus. 1836 gegründete er das Optikergeschäft Eisen. 1876 übernimmt sein Sohn, Johannes Albert Eisen-Hefti, das Geschäft in Winterthur. Dieses befand sich im Haus zum vorderen Schlüssel (heute Obergasse 25). Unter ihm gelingt ein prächtiger Aufschwung.
1903 gelingt es dem Sohn von Johannes Albert Eisen Hefti, Johannes Albert Eisen Bischhausen, das Vorderhaus Nr.452 zur Ceder an der Marktgasse (heute Haus Berna, Marktgasse 16) zu kaufen.
Die neuen Lokalitäten werden umgebaut und im September 1912 den neuen Bedürfnissen des Verkaufs und der Produktion angepasst.

1931 stirbt Johannes Albert Eisen Bischhausen und sein Sohn Albert Eisen Freihofer übernimmt das Geschäft.
1961 stirbt Albert Eisen-Freihofer bei einem Autounfall und die Familie steht vor schweren Entscheidungen.
In der Übergangszeit führt der langjährige Angestellte Ferdinand Rohmann den Familienbetrieb.
1971 übernimmt Felix Eisen das elterliche Geschäft, bis er sich 1990 davon trennt.
Rund 175 Jahre lang löste sich eine Eisen-Generation um die andere ab.


Marianne Eisen (6. Generation) und ihr Team begrüsst Sie seit
August 2000 sehr gerne in ihrem neuen Ladenlokal an der Obergasse 30 (zurück am Gründungsort), wo die beliebte Familientradition weitergeführt wird.
Quelle: olf-technics

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